top of page
freiraum.media GmbH Logo

Unsere Leistungen

Filmproduktion aus Wiesbaden

Wir kommen aus der Filmproduktion, nicht aus dem Marketing. Das ist der Unterschied, den man im Ergebnis sieht: bei der Bildsprache, beim Ton, beim Schnitt. Seit 2015 drehen wir für Mittelständler, Konzerne und öffentlich rechtliche Sender. Für Mercedes-Benz produzieren wir wöchentlich Filme, für ARD und SWR schneiden wir ganze Formatfolgen.

Was wir drehen

Imagefilme. Der Film, der erklärt, wofür eine Firma steht. Läuft auf der Startseite, im Empfang, auf Messen. Dauert meist zwei bis drei Minuten und hat eine Halbwertszeit von mehreren Jahren, deshalb lohnt sich hier Sorgfalt.

Werbespots. Für Social Media, YouTube Pre-Roll, Kino oder TV. Wir denken das Format von der Ausspielung her: Ein Spot, der auf Instagram funktioniert, ist ein anderer als der fürs Kino, auch wenn dieselbe Idee dahintersteht.

Recruitingvideos. Der Bereich, in dem der Mittelstand gerade am meisten Druck hat. Kein Hochglanz, sondern echte Leute aus dem Betrieb, die erzählen, wie die Arbeit wirklich ist. Das überzeugt Bewerber, geschliffene Werbetexte nicht.

Produkt- und Erklärfilme. Wenn ein Produkt Erklärung braucht, ist Bewegtbild schneller als jede Broschüre. Wir haben das für autonomes Fahren gemacht und für Sprachassistenz im Auto, beides Themen, die man schwer bebildern kann.

Eventfilme und Livestreams. Aufbau vor Ort, Schnitt vor Ort, Ausspielung noch am selben Tag. Bei Weltpremieren ist Geschwindigkeit die eigentliche Leistung, nicht die Kamera.

Wie ein Projekt abläuft

  1. Erstgespräch. Eine halbe Stunde, kostenlos. Wir wollen wissen, was der Film erreichen soll und wo er laufen wird. Daraus ergibt sich fast alles andere.
  2. Konzept und Angebot. Du bekommst eine Beschreibung dessen, was wir drehen wollen, und einen Festpreis. Keine Tagessatz-Überraschungen.
  3. Vorbereitung. Drehplan, Locations, Genehmigungen, gegebenenfalls Casting. Was wir von dir brauchen, steht auf einer Liste, damit nichts hängen bleibt.
  4. Dreh. Je nach Umfang ein halber bis mehrere Tage. Wir bringen Technik, Licht und Ton mit.
  5. Schnitt. Erste Fassung nach ein bis zwei Wochen. Zwei Korrekturschleifen sind eingepreist.
  6. Auslieferung. Fertige Dateien in allen Formaten, die du brauchst: 16:9 fürs Web, 9:16 für Social, Untertitel dazu.

Was du von uns bekommst

Ein Ansprechpartner über das ganze Projekt. Kein Weiterreichen zwischen Abteilungen. Wenn am Drehtag etwas schiefgeht, steht jemand am Set, der es entscheiden darf.

Häufige Fragen

Wie lange dauert eine Filmproduktion?

Von der Zusage bis zur fertigen Datei rechne mit vier bis sechs Wochen. Der Dreh selbst ist meist ein Tag, der Rest ist Vorbereitung und Schnitt. Wenn es eilt, geht es schneller. Bei Events schneiden wir vor Ort und liefern am selben Tag.

Was müssen wir selbst vorbereiten?

Ansprechpartner benennen, Zugang zu Drehorten klären und uns sagen, wer vor der Kamera stehen soll. Alles andere kommt von uns. Vor dem Dreh bekommst du eine Liste, damit nichts vergessen wird.

Dreht ihr auch außerhalb von Wiesbaden?

Ja, deutschlandweit und im Ausland. Der Großteil unserer Drehs liegt im Rhein-Main-Gebiet, aber für Mercedes-Benz und die Sender sind wir regelmäßig unterwegs.

Bekommen wir die Rohdaten?

Auf Wunsch ja. Standardmäßig liefern wir die fertigen Filme. Rohmaterial archivieren wir zwölf Monate, danach nur auf Absprache.

Wer hat die Rechte am fertigen Film?

Du bekommst die Nutzungsrechte für die vereinbarten Kanäle, zeitlich unbegrenzt. Wenn du den Film später anders einsetzen willst als besprochen, etwa im TV statt nur online, klären wir das kurz, weil daran Musik- und Sprecherlizenzen hängen.

Fotoproduktion für Unternehmen

Die meisten Firmenfotos sehen aus wie Firmenfotos. Weißer Hintergrund, verschränkte Arme, alle lächeln in dieselbe Richtung. Solche Bilder erfüllen einen Zweck, aber sie erzählen nichts.

Wir fotografieren aus der Filmecke kommend, also mit Blick auf Licht, Situation und Moment. Das Ergebnis sind Bilder, in denen der Betrieb erkennbar ist, und nicht ein beliebiges Studio.

Wofür wir fotografieren

Mitarbeiter- und Führungsporträts. Für Website, Presse und LinkedIn. Wir fotografieren im Betrieb statt im Studio, wenn es geht. Menschen sehen dort natürlicher aus, wo sie arbeiten.

Imagebilder. Der Bildbestand, aus dem sich Website, Broschüre und Präsentation über Jahre bedienen. Ein Shooting-Tag deckt meist den Bedarf für zwölf Monate.

Produkt- und Objektfotografie. Sauber ausgeleuchtet, freigestellt oder in Szene gesetzt, je nachdem wo die Bilder laufen. Für Onlineshop, Katalog und Anzeigen.

Personalmarketing. Bilder für Stellenanzeigen und Karriereseite. Genau wie beim Recruitingvideo gilt: echte Kollegen an echten Arbeitsplätzen wirken besser als gekaufte Stockfotos, in denen niemand aus dem Betrieb vorkommt.

Reportage bei Events. Messen, Jubiläen, Eröffnungen. Wir sind da und liefern eine Auswahl noch am selben oder nächsten Tag, solange das Ereignis aktuell ist.

Wie ein Shooting abläuft

Vorher klären wir, wo die Bilder später laufen. Daraus ergeben sich Formate und Anzahl. Am Shootingtag arbeiten wir eine Liste ab, damit am Ende nichts fehlt. Die Auswahl bekommst du als Galerie, du markierst was du willst, und diese Bilder werden nachbearbeitet und in den nötigen Formaten geliefert.

Häufige Fragen

Wie viele Bilder bekommen wir?

Aus einem Shootingtag kommen typischerweise 40 bis 80 fertig bearbeitete Bilder. Die Rohauswahl ist deutlich größer, du wählst daraus aus.

Wie lange dauert es bis zur Lieferung?

Die Auswahlgalerie bekommst du innerhalb weniger Tage, die bearbeiteten Bilder danach innerhalb einer Woche. Bei Events geht es schneller, dort liefern wir eine erste Auswahl am selben oder nächsten Tag.

Braucht jeder Mitarbeiter eine Einwilligung?

Ja. Wer erkennbar auf einem Bild ist, das veröffentlicht wird, muss zugestimmt haben. Wir bringen ein Formular mit, das ihr vor dem Shooting einsammeln könnt. Das ist keine Rechtsberatung, sondern gelebte Praxis, aber es erspart Ärger.

Fotografiert ihr im Studio oder bei uns?

In der Regel bei euch. Wir bringen Licht mit und bauen vor Ort auf. Studio geht auch, ist aber selten die bessere Wahl, weil dann die Umgebung fehlt, die den Betrieb ausmacht.

Content, der für die Plattform gebaut ist

Ein Film, der auf der Website funktioniert, floppt als Reel. Nicht weil er schlecht ist, sondern weil er für eine andere Situation gemacht wurde. Auf dem Handy entscheidet die erste Sekunde, der Ton läuft oft gar nicht mit, und niemand wartet auf den Spannungsbogen.

Wir produzieren Content, der von vornherein für die Plattform gedacht ist, auf der er läuft. Für rund zehn Kunden machen wir das wöchentlich, unter anderem für den deutschen Kanal eines amerikanischen Grillherstellers und für mehrere Handwerksbetriebe.

Was wir produzieren

Reels und Shorts. Der Kern. Hochkant, untertitelt, in den ersten drei Sekunden auf den Punkt. Wir drehen meist mehrere Stücke an einem Tag, damit sich der Aufwand über mehrere Wochen verteilt.

Animation und Motion Design. Wenn es nichts zu filmen gibt, etwa bei Zahlen, Abläufen oder Software. Animierte Clips sind außerdem beliebig oft änderbar, ohne dass jemand nochmal vor die Kamera muss.

Carousel-Posts und Grafiken. Für Inhalte, die zum Lesen sind statt zum Ansehen. Funktioniert vor allem auf LinkedIn und Instagram gut.

Untertitel und Zweitverwertung. Jedes Stück Content bekommt Untertitel, weil der überwiegende Teil ohne Ton geschaut wird. Und wir schneiden längere Filme so um, dass daraus mehrere kurze Stücke werden.

Der Drehtag-Ansatz

Statt jede Woche einzeln zu drehen, sammeln wir. Ein Drehtag pro Monat, daraus entstehen vier bis acht Stücke. Das ist günstiger, planbarer und für den Betrieb weniger störend, weil nicht ständig ein Kamerateam im Haus steht.

Häufige Fragen

Wie viele Beiträge braucht ein Unternehmen pro Woche?

Zwei bis drei gute Stücke pro Woche reichen für die meisten Mittelständler. Regelmäßigkeit ist dabei wichtiger als Menge. Ein Kanal, der zwei Monate schweigt und dann zehn Beiträge auf einmal bringt, funktioniert nicht.

Müssen unsere Mitarbeiter vor die Kamera?

Es hilft sehr, ist aber keine Bedingung. Content mit echten Gesichtern aus dem Betrieb läuft messbar besser als anonymer. Wenn niemand will, arbeiten wir mit Produktaufnahmen, Animation und Aufnahmen aus dem Arbeitsalltag.

Übernehmt ihr auch das Posten?

Ja, wenn ihr wollt. Dann liegt die Redaktionsplanung bei uns und ihr gebt frei. Das gehört zur Komplettbetreuung, siehe Strategie und Community.

Auf welchen Plattformen kennt ihr euch aus?

Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube und Facebook. Welche davon sinnvoll sind, hängt an der Zielgruppe. Für einen Heizungsbauer, der Monteure sucht, ist das eine andere Antwort als für einen Onlineshop.

Social Media komplett übernommen

Die meisten Mittelständler wissen, dass sie sichtbar sein müssen, und haben niemanden dafür. Die Aufgabe landet nebenbei bei jemandem im Büro, und nach drei Monaten schläft der Kanal ein.

Genau dafür gibt es unsere Komplettbetreuung. Wir übernehmen den gesamten Online-Auftritt: Strategie, Produktion, Redaktionsplan, Veröffentlichung und die Kommentare. Ihr gebt frei und bekommt jeden Monat einen Bericht.

Was dazugehört

Strategie. Am Anfang steht die Frage, was der Kanal leisten soll. Kunden gewinnen, Personal finden, bekannter werden. Diese drei Ziele führen zu drei verschiedenen Kanälen. Wir schauen uns die Zielgruppe an, den Wettbewerb und was ihr an Material schon habt.

Redaktionsplan. Ein Monat im Voraus, damit niemand am Montagmorgen überlegt, was heute rausgeht. Ihr seht den Plan und gebt frei.

Produktion. Die Assets kommen von uns, meist aus einem monatlichen Drehtag. Siehe Social-Media-Content.

Community-Management. Kommentare und Nachrichten werden beantwortet, nicht nur eingesammelt. Bei Anfragen, die ins Geschäftliche gehen, reichen wir direkt an euch weiter, mit einer Regel wann und wie.

Influencer-Kooperationen. Wo es passt, arbeiten wir mit Creatorn, die eure Zielgruppe schon haben. Auswahl, Ansprache, Briefing und Abwicklung laufen über uns. Bezahlte Kooperationen kennzeichnen wir als Werbung, das ist Pflicht und schützt euch.

Monatsbericht. Was lief, was nicht, was wir daraus machen. Zwei Seiten, keine Kennzahlensammlung, in der niemand etwas findet.

Für wen das passt

Am besten für Betriebe mit 10 bis 200 Mitarbeitern, die keine eigene Marketingabteilung haben. Wir betreuen aktuell unter anderem Betriebe aus dem Bereich Sanitär, Heizung und Klima, ein Weingut, einen Baumarkt und einen Lebensmittelhändler.

Häufige Fragen

Wie lange dauert es, bis Social Media etwas bringt?

Für Reichweite und Bekanntheit rechne mit drei bis sechs Monaten. Bewerbungen über Social Media kommen oft früher, weil die Zielgruppe kleiner und regionaler ist. Wer nach vier Wochen Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht.

Brauchen wir alle Plattformen?

Nein, und das ist der häufigste Fehler. Zwei gut gepflegte Kanäle schlagen fünf halbherzige. Welche zwei, entscheidet die Zielgruppe.

Was müssen wir selbst tun?

Freigeben und erreichbar sein. Rechne mit ein bis zwei Stunden im Monat plus dem Drehtag. Je mehr ihr aus dem Betrieb heraus zuliefert, an Themen und Anlässen, desto besser wird der Kanal, aber es ist keine Bedingung.

Kündigen wir monatlich?

Die Verträge laufen über zwölf Monate mit drei Monaten Kündigungsfrist. Kürzer ist möglich, kostet dann aber mehr, weil der Aufbau am Anfang den größten Aufwand macht.

Kampagnen, die man nachrechnen kann

Der häufigste Grund, warum bezahlte Kampagnen nicht funktionieren, ist nicht das Budget und nicht das Targeting. Es ist das Werbemittel. Ein schwaches Video wird durch mehr Geld nicht besser, es wird nur öfter übersprungen.

Wir machen beides aus einer Hand: Wir produzieren das Material und schalten die Kampagne. Wenn eine Anzeige nicht läuft, drehen wir eine neue, statt am Gebot zu schrauben.

Was wir machen

Meta Ads. Instagram und Facebook. Der Standardkanal für regionale Kundengewinnung und für Personalsuche im Mittelstand.

TikTok Ads. Wo die Zielgruppe jünger ist. Braucht eigenes Material, ein umgeschnittener Fernsehspot fällt dort sofort durch.

Google Ads. Für Leute, die aktiv suchen. Anderer Mechanismus als Social: Auf Google fängt man bestehende Nachfrage ab, auf Social erzeugt man sie.

Tracking und Auswertung. Ohne sauberes Tracking ist jede Kampagne eine Vermutung. Wir richten die Messung ein, datenschutzkonform mit Einwilligungsbanner, und liefern monatlich die Zahlen, die zählen: was hat eine Anfrage gekostet, nicht wie viele Klicks es gab.

Wie wir vorgehen

Wir starten klein, mit mehreren Varianten gegeneinander. Nach zwei bis drei Wochen ist erkennbar, was zieht. Dann wird das Budget umgeschichtet und nachproduziert. Das läuft laufend weiter, weil Anzeigen sich abnutzen.

Personalsuche

Der Bereich mit dem klarsten Ergebnis. Eine regionale Kampagne für offene Stellen ist meist deutlich günstiger als eine Stellenanzeige auf den großen Portalen, und man erreicht auch Leute, die nicht aktiv suchen. Voraussetzung ist Material, das den Betrieb ehrlich zeigt.

Häufige Fragen

Wie viel Werbebudget brauchen wir mindestens?

Unter 500 Euro im Monat lohnt sich der Aufwand selten, weil zu wenig Daten zusammenkommen, um überhaupt zu erkennen was funktioniert. Für regionale Kampagnen im Mittelstand sind 500 bis 2.000 Euro monatlich der übliche Rahmen.

Wann sehen wir erste Ergebnisse?

Erste Zahlen nach wenigen Tagen, belastbare Aussagen nach zwei bis drei Wochen. Die ersten zwei Wochen sind Lernphase, in der die Plattform selbst herausfindet, wen sie ansprechen soll.

Wem gehört das Werbekonto?

Euch. Wir arbeiten über einen Zugang zu eurem Konto. Wenn die Zusammenarbeit endet, bleiben Kampagnendaten, Zielgruppen und Verlauf bei euch. Das ist nicht selbstverständlich, deshalb steht es hier.

Bringt Performance Marketing auch bei Personalsuche etwas?

Ja, und dort oft am deutlichsten. Man erreicht Leute, die gerade nicht suchen, aber wechselbereit sind. Voraussetzung ist Material, in dem der Betrieb echt wirkt, nicht wie eine Stellenanzeige in Videoform.

Workshops, nach denen euer Team selbst produziert

Manche Betriebe wollen Content nicht einkaufen, sondern selbst machen. Das funktioniert, wenn jemand im Haus weiß wie. Genau dafür sind diese Workshops da.

Kein Buzzword-Bingo und keine Folien zum Mitnehmen. Wir arbeiten mit dem Material, das ihr habt, an Beispielen aus eurem Betrieb, und am Ende des Tages gibt es fertige Stücke, nicht Notizen.

Die Formate

Smartphone-Videoproduktion (1 Tag). Wie man mit dem Handy Aufnahmen macht, die brauchbar sind. Licht, Ton, Bildausschnitt, Schnitt-App. Am Nachmittag dreht und schneidet jeder Teilnehmer ein eigenes Stück. Das ist der Workshop, der am meisten gebucht wird.

Social-Media-Grundlagen (1 Tag). Wie die Plattformen funktionieren, was Reichweite tatsächlich auslöst, wie ein Redaktionsplan aussieht, der auch gelebt wird. Für Leute, die den Kanal betreuen sollen und bisher nur privat unterwegs waren.

Medientraining vor der Kamera (halber bis ganzer Tag). Für Geschäftsführung und alle, die als Gesicht auftreten sollen. Wie man frei spricht, wie man mit Fragen umgeht, wie man ein Interview übersteht. Mit Kamera, mit Aufzeichnung, mit ehrlicher Auswertung.

Vorträge. Ein bis zwei Stunden für größere Runden, Verbandstagungen oder Betriebsversammlungen. Weniger Übung, mehr Überblick.

Rahmen

Wir kommen zu euch. Gruppengröße bis zwölf Personen, darüber leidet der Übungsanteil. Technik bringen wir mit, außer den Handys der Teilnehmer.

Häufige Fragen

Wie viele Teilnehmer sind sinnvoll?

Sechs bis zwölf. Darunter fehlt der Austausch, darüber kommt niemand mehr ausreichend zum Üben.

Brauchen die Teilnehmer Vorkenntnisse?

Nein. Ein eigenes Smartphone reicht. Für den Videoworkshop ist es hilfreich, wenn vorher genug Speicherplatz frei ist, das klingt banal, kostet aber sonst eine halbe Stunde.

Kommt ihr zu uns oder findet das bei euch statt?

Wir kommen zu euch. Das hat den Vorteil, dass wir an euren echten Themen und in euren Räumen üben, statt an ausgedachten Beispielen.

Ist das förderfähig?

Für Weiterbildung gibt es je nach Bundesland und Betriebsgröße Programme, die einen Teil übernehmen. Das ist eine Orientierung, keine verbindliche Auskunft, und ändert sich regelmäßig. Fragt im Zweifel bei eurer IHK nach.

bottom of page